Meikes Zeit als Au Pair

Montag, 05.05.2014

Ich habe mich vor einigen Wochen dazu entschieden, meine restliche Zeit in Neuseeland als Au Pair zu verbringen und um somit das richtige Familienleben ein bisschen besser kennenlernen zu koennen.

Nachdem ich mich bei einer Vermittlungsorganistation beworben habe und einige Skypegespraeche mit verschiedenen Familien hatte, hab ich mich dazu entschieden nach Auckland in eine 5 koepfige Familie zu gehen. Ende Maerz ging mein Flug von Nelson nach Auckland. Ich wurde anfangs herzlich empfangen und die erste Woche lief super mit den 3 Kindern (Jesse 9, Madeleine 4 und Jemima 3). Doch nach und nach hat sich herausgestellt, dass ich eher als Putzfrau als ein Au Pair eingestellt war und sauber machen musste, waehrend die Mutter ihre Kinder zu Aktivitaeten begleitet hat. Zudem wurde das Verhaeltnis zwischen der Mutter (Hausfrau) und mir immer schlechter und darum habe ich mich dazu entschieden, meine Kundigung zu schreiben und nach langem Hin und Her durfte ich dann gehen.

Die darauffolgene Woche habe ich dann in Matakana in der Naehe von Auckland gearbeitet in einem Job, den ich ueber Facebook gefunden habe, wieder als Au Pair. Die Eltern brauchten dringend jemanden, der auf ihre Kinder aufpasst, weil ihr vorheriges Au Pair kurzfristig abgespungen ist, sie aber schon einen Urlaub in Australien gebucht hatten. Die Woche in Matakana war eher Urlaub als Arbeiten. Die Zeit haben die 4 Kinder (Zena&Zakh, Zen 8, Zahn 7) damit verbracht zum 5 Minuten entfernten Strand zu laufen, Monopoly zu spielen oder Filme zu gucken, Zakh habe ich eigentlich nur abends gesehen.  Wir sind auch einmal ins 1h entfernte Dorf gelaufen um einzukaufen und Eis zu essen. An meinem letzten Tag sind wir mit den eigenen Kajaks ueber das Wasser gepaddelt.

Strand in Matakana nahe Auckland Ausblick Haus Matakana Zena&Zahn, Matakana Matakana Zena und ichMonopoly mit Zen

Wieder ueber das Internet habe ich dann meine jetzige Familie gefunden mit 2 super suessen Kindern genannt Leah (5) und Owen (3). Hier fuehle ich mich richtig wohl und wir waren auch direkt unser erstes gemeinsames Wochenende mit dem Campervan unterwegs nach Coromandel und haben dort das Wochenende am Strand verbracht. Ich bin tagsueber allein fuer die Kinder verantwortlich, da beide Eltern arbeiten, was ziemlich entspannt ist. Zusammen waren wir auch schon im Zoo und auf ein paar Spielplaetzen und haben das noch anhaltende schoene Wetter genossen.

Owen Leah und Owen Leah und Owen       CoromandelCampervanCoromandelCoromandel

 

Fraser Island

Montag, 14.04.2014
Vom 9ten bis zum 11ten April waren wir (Julia und Debbie) auf Fraser Island, von den Aborigines auch K'Gari genannt was übersetzt Paradies bedeutet. Unterwegs waren wir mit einer geführten Selbstfahrertour. Das heisst wir waren 34 Jugendliche und ein Tourguide aufgeteilt in 4 vierradbetriebene Jeeps, die jeder im Laufe der Tage mal fahren durfte. Schon am Abend bevor es losging hat jeder seine Gruppe kennengelernt und man ist zusammen Alkohol für die nächsten Tage einkaufen gegangen.
Am morgen des ersten Tages ging es mit der Fähre von Rainbow Beach rüber nach Fraser Island.


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Dort angekommen ging es erstmal die Ostküste hoch am Strand entlang, da es auf Fraser Island keine asphaltierten Strassen gibt, bis zu einem Camp, wo wir Sandwichs zum Lunch gegessen haben.


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Danach ging es weiter zum Lake McKenzie, einem Süsswassersee mitten im Regenwald, der sich nur durch Regenwasser füllt. Das Wasser war bei 30grad Außentemperatur eine willkommene Abkühlung.


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Gegen Abend bezogen wir unser Camp, dort ging es darum sich ein Zelt mit funktionieredem Reißverschluss, der die Spinnen und andere eklige Tiere fern hält, zu erkämpfen. Wir hatten leider Pech und haben eins mit kaputtem Reißverschluss und Riesenspinne direkt daneben bekommen (wir leben noch und wurden nicht aufgefressen).


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Einquatiert und ausgebreitet, wurde jeder Gruppe eine Essensbox in die Hand gedrückt und vor die Aufgabe gestellt aus den gegebenen Lebensmitteln ein Abendessen für jeweils 8 Leute zu zaubern. Ohne jegliche Gewürze und elektrischer Ausstattung jedoch mit dem Fachwissen von 8 Backpackern wurde es trotzdem ein Genuss! Anschließend saßen alle unter australischem Sternenhimmel am Lagerfeuer zusammen und haben Trinkspiele gespielt.



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Am nächsten Morgen mussten sich erstmal alle freiwilligen Fahrer einem Atemtest für den restlichen Promillestand vom Vorabend unterziehen. Als die geeigneten Fahrer ermittelt waren, ging es zum Indian Head, einer Klippe am Meer.


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Leider konnten wir keine Haie, Schildkröten, Wale oder Delfine von dort oben aus sichten, wie man es normalerweise kann.
Mittags besuchten wir die Champagner Pools, die einzigste Möglichkeit in Meerwasser zu baden, da die Küsten aufgrund von Haien, starken Strömungen und giftigen Quallen zu gefährlich sind. Der Name kommt daher dass jedes mal wenn eine große Welle in die Pools gespült wird, Blasen, die wie Champagner aussehen, entstehen. Dort spielten wir Volleyball und warteten dass der natürliche Whirlpool einsetzte.


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Am Nachmittag ging es weiter zum Eyley Creek, auch Hangover Creek genannt, da man dort spätestens seinen Hangover verliert. Hier liefen wir erst ein Stück in den Regenwald rein um dann in den ziemlich kalten Fluss zu springen und sich von der Strömung wieder bis zum Ausgang treiben zu lassen.


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Der letzte Programmpunkt des Tages war die Besichtigung des Maheno Schiffswracks, das vor ungefähr 100 Jahren dort gestrandet ist.


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Am Abend wurde wieder zusammen gegessen und mit der coolsten Autogruppe gefeiert. Diese bestand aus den Engländern Andy und Jo, dem Schweden Jack, den Kanadierinnen Nicole und Jess und dem Deutschen Mo. Außerdem haben wir noch die beiden Deutschen Sina und Jack aus Gruppe 4 adoptiert und in unsere Gruppe aufgenommen.


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Am letzten Tag besuchten wir den See namens Lake Wabby. Diesen erreichten wir nach einem 40-minütigen Walk durch Wald und Sanddünen. Nach dem beschwerlichen Weg durch den Sand holten wir uns im See wieder eine schöne Abkühlung und haben kostenlos noch eine Hornhautbehandlung von Knabberfischen bekommen.


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Das Fazit unseres Trips ist dass wir eine richtig schöne Zeit mit coolen Leuten und viel Spaß beim unsicher machen der größten Sandinsel der Welt hatten.


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Goodbye New Zealand - Hello Australia <3

Sonntag, 06.04.2014

Nach 6 wunderschönen und erlebnissreichen Monaten heißt es jetzt für Debbie und Julia auf Wiedersehen zu sagen. Wir hatten eine unglaubliche Zeit, die wir wohl niemals vergessen werden, mit vielen Höhen und Tiefen, mit tollen Menschen die unser Abenteuer zu etwas ganz besonderem gemacht haben, in einem Land von dem wir niemals gedacht hätten, dass es so atemberaubend schön, einzigartig und facettenreich ist!

Am Mittwoch haben wir dann nach 3 Stunden Flugzeit Brisbane erreicht und wurden von der Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit erstmal umgehauen. Im Hostel angekommen, haben wir uns direkt aufs Ohr gehauen, obwohl es erst 8 Uhr war, da schon die 3 Stunden Zeitverschiebung uns zu schaffen machten. :D
Die Tage danach haben wir uns die Stadt angeguckt, waren im botanischen Garten, beim künstlich angelegtem Strandbad mitten in der Stadt, shoppen und haben unsere Route geplant :)
Heute verlassen wir Brisbane und es geht weiter nach Noosa.

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Das letzte Mal arbeiten

Samstag, 22.03.2014

Die Kiwiplantagen haben Debbie und Julia zurück.Für anderthalb Wochen heißt es jetzt noch einmal in Motueka Geld verdienen bevor es nach Australien geht.
Diesmal besteht unser Job darin die jungen Kiwibäume für die nächsten Ernte vorzubereiten und an die richtigen Positionen zu bringen.
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Lenka sucht zur Zeit hier in der Gegend einen Job der noch länger geht, den sie dann für die nächsten 2 Monate machen kann. Meike hat uns verlassen und ist jetzt als Au Pair in Auckland angestellt.

Die Südinsel

Dienstag, 18.03.2014
Vor zweieinhalb Wochen sind wir 4 aufgebrochen um die Südinsel zu erkunden, schon auf der ersten Fahrt Richtung Westport gabs einige Probleme. Auf einer noch nicht fertig asphaltierten Straße haben wir uns zwei Steinschläge zugezogen. Leider war es schon nach 5, sodass die Werkstätte, die wir angefahren sind, bereits geschlossen hatten. Als wir, in Westport angekommen, den Reifendruck noch einmal kontrollieren wollten, haben wir durch Zufall vor einer Autoglass Werkstatt gehalten, die noch offen hatte und haben für ein gutes Angebot die Scheibe repariert bekommen :)
Die Nacht haben wir dann in Westport verbracht.
Am nächsten morgen sind wir früh aufgebrochen um uns eine große Seerobbenkolonie anzugucken. Danach ging es weiter zu den "Pancake Rocks", das sind große Steine mit Rillen die aussehen wie übereinander gestapelte Pfannkuchen, daher der Name. Als nächstes hatten wir geplant uns in Hokitika den Sonnenuntergang am Sunset Point anzusehen, da der Ort aber nicht besonders war, sind wir noch weiter bis nach Franz Josef gefahren um dort die Nacht zu verbringen.
Am nächsten morgen sind wir früh los zum Gletscher, dort haben wir eine anderthalb stündige Wanderung bis zum Punkt gemacht wo man dem Gletscher ohne Guide am nächsten kommen konnte.
Leider war das Wetter nicht so gut und wir sind ziemlich nass geworden.
Den zweiten Gletscher haben wir auf Grund des Regens weggelassen und sind weiter gefahren. Da es noch relativ früh war wollten wir erst noch bis Queenstown weiter fahren. Um 6 Uhr abends hat uns der Haast-Pass leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Dieser schließt nämlich um 5 Uhr und darf danach nicht mehr überquert werden. So waren wir leider gezwungen die Nacht im Mini Dorf Haast ohne Handy Netz zu verbringen. Da wir auch kein Hostel bekommen haben, haben wir die Nacht im Auto am Strand verbracht. Am nächsten Morgen haben wir gesehen, das wir an einem Tatort geschlafen haben, neben dem Auto stand ein Memorial Stein mit der Aufschrift "in Memorial of Christie who was killed here 20.." Als wir das gelesen haben, haben wir einen totalen Schreck bekommen und sind ganz schnell gaaanz weit weggefahren.
Die nächsten zwei Tage haben wir in Wanaka verbracht und sind viel gewandert.
Danach ging es weiter nach Queenstown, wo wir shoppen waren. Am nächsten Tag wollten Debbie, Meike und Julia einen Fallschirmsprung machen, dieser wurde auf Grund von schlechtem Wetter jedoch leider gekänzelt. Am Tag darauf war das Wetter gut genug, sodass zuerst Lenka einen Bungy Jump und wir danach unseren Skydive machen konnten. Beides absolut atemberaubende Erlebnisse!! :)
Abends sind wir weiter nach Te Anau gefahren, was wohl die schlimmste Autofahrt war. Zuerst haben wir ein Opossum überfahren, dann kam plötzlich dichter gruseliger Nebel auf, das man kaum 2 Meter weit gucken konnte, zudem hatten wir alle mit der Müdigkeit zu kämpfen. Plötzlich haben wir neben der Straße Feuer gesehen und dachten es handelt sich um einen Waldbrand. Aufgeregt haben wir die Polizei angerufen und wollten den Brand melden. Dabei hat sich rausgestellt, dass es sich glücklicherweise nur um einen Kontrollbrand handelte, wir konnten also beruhigt weiter fahren.
Am nächsten Morgen haben Debbie, Lenka und Meike eine Bootstour durch den "Milford Sound", der berühmteste Fjord Neuseelands, gemacht. Julia hatte diesen schon mit ihrer Familie gesehen, weshalb sie nicht mitgekommen ist.
Danach waren wir in einem Wildlife Park und haben uns seltene einheimische Vögel angeguckt. Am Abend haben Meike und Lenka sich noch Glühwürmchenhöhlen angeguckt.
Am Morgen sind wir zur Südküste aufgebrochen. Unser erster Stopp war in Invercargill im Dino-Museum, welches jedoch nicht sehr spannend war. Danach ging es weiter in die Catlins. Eine wunderschöne Region, die die Südküste entlangführt, an verschiedenen Stellen hatten wir riesige Seelöwen direkt vor der Nase und haben sowohl Pinguine als auch Delphine gesehen. Dort haben wir 2 Tage verbracht.
In Dunedin haben wir uns dann die steilste Straße der Welt angeguckt, mit unserer alten Karree haben wir uns jedoch nicht getraut diese hochzufahren.
Von dort aus ging es zurück ins Landes Innere zum Mt. Cook, dem höchsten Berg von Australasien. Dort sind wir wieder etwas gewandert und haben uns einen weiteren Gletscher mit einem riesigen Gletschersee angeschaut.
Auf dem Weg nach Christchurch haben wir noch einen Zwischenstopp am wunderschönen blauen Lake Tekapo gemacht und Fisch mit Chips gegessen.
In Christchurch waren wir viel shoppen und haben uns den vom Erdbeben zerstörten Stadtteil angeguckt. Es ist wirklich erschreckend zu sehen wie viel nach 3 Jahren immer noch leer steht, kaputt ist und wie viele Räume nichtmal mehr betreten wurden und immer noch genauso aussehen wie am Tag des Unglücks.
Unsere letzte Station war dann Kaikoura. Dort haben wir einen Boottrip zum "whale watching" gemacht. Zuerst wurde uns einiges über Wale erzählt, bis wir dann weit genug draußen waren um die Fährte von einem Wal aufzunehmen und diesen genau in dem Moment zu sehen, wo er zum Luft holen auftaucht. Es war toll so ein riesiges Lebewesen in der freien Natur zu beobachten. Danach sind wir noch auf ein Rudel von Rund 200 Delphinen gestoßen, die Wettrennen mit unserem Boot und verspielte Rückwertssaltos gemacht haben.
Nun sind wir wieder in Motueka, wo unsere Reise begonnen hat, um unser Auto zu verkaufen und uns wieder einen Job zu suchen.

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Fischfabrik

Dienstag, 25.02.2014
Um vor dem Reisen noch ein wenig Geld zu verdienen haben Meike und ich beschlossen auch noch in der Muschelfabrik zu arbeiten. Da dort aber nichts mehr frei war haben wir einen Job in der Fischfabrik, die auch zum Konzern Talleys dazu gehört, bekommen. Also hieß es auch für uns Nachts arbeiten. Unser Job war etwas cooler, da wir im Gegensatz zu den Muschelöffnern nicht nur eine Aufgabe hatten. Wir mussten Gräten entfernen, verschiedene Fische in Filet Stücke schneiden, aufs Band legen, einpacken oder ausnehmen. Das hat die Arbeit etwas abwechslungsreicher gemacht. An den Nachtrhytmus hatte man sich auch schnell gewöhnt, sodass wir oft alle nach der Arbeit noch bis früh morgens zusammen saßen und dann den halben Tag verpennt haben. An den Samstag Abenden sind wir alle zusammen im einzigen Club von Motueka feiern gegangen, wo man immer die Hälfte der Mitarbeiter von Talleys getroffen hat. Nachdem wir den Job jetzt knapp zwei Wochen gemacht haben, werden wir nun zu viert die Südinsel bereisen.

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Neues Familienmitglied

Montag, 24.02.2014

Am Samstag haben wir uns ein Auto gekauft. Wir hoffen alle, dass "Furio McQueen" uns die Reise über die Insel erleichtern wird und sie, auf Grund ihrer 22 Jahre, nicht unterwegs schlapp machen wird.
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Ausritt zu 4

Montag, 24.02.2014
Nach fast 4 Wochen haben Meike und ich uns von Harmony verabschiedet um mit Lenka und Debbie in der Muschelfabrik zu arbeiten. Wir hatten eine tolle Zeit mit den Pferden sowohl am Strand, als auch in den Bergen. Einer der coolsten Ausritte war wohl der, den wir mit Debbie und Lenka zusammen gemacht haben. Die Beiden saßen vorher noch so gut wie nie auf dem Pferd und haben deshalb eine lustige Figur abgegeben, da die Pferde meist nicht so wollten wie sie. Lenka hat es aber sogar am Ende geschafft am Strand langzugaloppieren.

An einem Strandritt freien Tag sind wir mit Lisa einer dritten Wooferin, zum Motueka River gefahren um dort in wundersschöner Landschaft bei gefühlten 35 Grad schwimmen zu gehen, der Fluss an sich war bis auf die relativ starke Strömung sehr angenehm. Nur die lässtigen Sandfliegen, die einen, als man aus dem Wasser kam, förmlich überfallen haben, haben uns dazu veranlasst schnell wieder nach Hause zu radeln.

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Traumjob <3

Donnerstag, 23.01.2014
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Meike und Julia haben einen Traumjob bekommen. Seit fast einer Woche arbeiten wir jetzt bei Harmony. Zuerst sollten wir nur wwoofen, also für Essen und Unterkunft arbeiten, aber nachdem wir überlegt hatten zu Debbie und Lenka in dir Muschelfabrik zu gehen um Geld zu verdienen, haben wir das Angebot bekommen für jede Stunde die wir mehr als 4Stunden arbeiten,15$ die Stunde zu bekommen. So verdienen wir uns nun eine Unterkunft, Essen und noch etwas Geld, indem wir reiten. :D

Harmonys Haus liegt in den Bergen abseits von irgendwelchen anderen Häusern, dort haben wir nur Solarstrom, eine kalte Dusche vom Quellwasser, keinen Handyempfang und ein Plumsklo. Wir fühlen uns also eher ins 19 Jahrhundert versetzt. Aber es ist eine tolle Erfahrung so zu Leben. Wir haben dort oben unseren eigenen Truck in dem wir schlafen mit 2 wunderschönen Pferden ohne Zaun direkt davor. Anfangs war geplant, dass wir uns nur um diese beiden kümmern sollen. Shanaya, die gescheckte Stute, ist ein wenig schwierig, lässt sich nicht gerne einfangen und buckelt im Galopp. Suyx, noch ein Hengst, ist dagegen super lieb und lässt sich toll reiten. Doch jetzt braucht Harmony auch unsere Hilfe bei den Horsetracks die er am Strand anbietet. Wir haben sogar schon 2 Tracks ganz alleine geführt. Dort ist unsere Aufgabe die Pferde einzufangen, zu Satteln und zu füttern. Außerdem dürfen wir jedes Mal mitreiten, fetzen am Strand macht so Spaß :) So arbeiten wir um die 8 Stunden am Tag und sitzen dabei 2-3 mal auf dem Pferd, was unserer Figur hoffentlich gut tun wird :D


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Wellington - Trampen & Arbeit

Donnerstag, 16.01.2014
Die letzten Tage in Wellington waren echt schön, die meiste Zeit waren wir shoppen und haben uns die Stadt angeschaut. Am Montag ist dann auch endlich Meike wieder zu uns gestoßen und nach 2 Monaten sind wir jetzt wieder für längere Zeit vereint. Mit Meike waren wir am gleichen Tag noch im Te Papa Museum (alles wissenswertes über Neuseeland )und haben am Abend die Wiedervereinigung in einer Bar gefeiert. Am nächsten Morgen sind wir noch einmal ins Museum gegangen, da wir noch lange nicht alle 6 Etagen erkundet hatten. Im Anschluss haben wir den Bus zum Mount Victoria lookout genommen, von wo man einen wunderschönen Blick über ganz Wellington hat. Danach hieß es schon wieder Koffer packen, da unsere Fähre bereits um 8 Uhr am nächsten Morgen ging - was wiederum 6 Uhr aufstehen bedeutete. Am Abend sind wir dann noch mit dem Cabel Car (der berühmten Kabel Bahn) in den Botanischen Garten gefahren, weil dort ein kostenloses Konzert stattfinden sollte. Leider haben wir dieses knapp verpasst, da wir wegen dem Packen erst spät los konnten. Der Rückweg durch den Botanischen Gärten bei Nacht war trotzdem sehr lustig und abenteuerlich da der einzige Weg zurück in die Stadt über einen Friedhof geführt hat. Mit perfekten Kanon Gesängen haben wir unsere Angst vertrieben und haben dann auch noch das Parlament von außen gesehen. Zum krönenden Abschluss haben wir einen Mitternachtssnack von Mäccs am Hafen, mit Blick auf das vom Vollmond beschienene Meer, verdrückt.


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Gestern morgen haben wir dann nach einer kurzen Nacht die Fähre auf die Südinsel genommen. Hier wartete dann gleich das nächste Abenteuer auf uns, wir hatten zwar ein Hostel in Motueka gebucht, doch leider gab es keinen Bus mehr dorthin. Unser erster Plan war es ein Auto zu mieten, doch den haben wir nach einer Stunde aufgegeben, da alle Autovermietungen entweder keine Autos verfügbar hatten, keine Zweitstelle in Nelson oder Motueka hatten, oder Autos nicht an unter 21 jährige verliehen haben.

Also hieß es trampen! Am Anfang lief noch alles gut und die ersten 30 Kilometer hatten wir zu 4 in kurzer Zeit, mit einem alten deutschen Urlauber, überbrückt. Dieser musste jedoch nicht bis zu einer Stadt, sondern wollte wandern gehen, weshalb wir irgendwo im Nirgendwo rausgelassen wurden. Da nur alle 10 Minuten ein Auto an uns vorbei fuhr und die Autos, die anhielten keinen Platz für 4 Leute hatten, entschieden wir uns, nach 1 Stunde warten, uns zu trennen. Nach kurzer Zeit hatten Debbie und Lenka eine Mitfahrgelegenheit gefunden, danach lief alles wie am Schnürchen und die beiden erreichten pünktlich vorm Schließen der Rezeption das Hostel. Meike und Julia hatten weniger Glück. Sie mussten noch eine weitere Stunde warten bis der nächste anhielt und sind auch dann nur 3 Kilometer weiter gekommen. Nach einer weiteren Stunde hielten 2 Deutsche Backpacker Mädchen die uns endlich bis nach Nelson mitnehmen konnten, wir hatten schon befürchtet in der Natur campen zu müssen. Nach 2 weiteren Leuten haben wir und 10 Uhr Abends kurz vorm Dunkel werden Motueka erreicht.


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Heute haben wir den Tag damit verbracht uns Arbeit zu suchen. Debbie und Lenka werden ab Morgen nachts in einer Fischfabrik arbeiten. Julia und Meike werden für 1 Woche in den Bergen bei einem Mann campen und sich um seine Pferde kümmern.

Mal was aus Meikes Leben :D

Sonntag, 12.01.2014

So liebe Leute, ich habe die letzten paar Wochen mit meiner Familie in Feilding verbracht. Zusammen haben meine Schweizer Tante Rosi und mein Onkel Patrick die letzten Wochen auf Gittes und Steves Farm verbracht. Es war eine wirkliche schoene Zeit und gut, endlich mal alle Neuseelaendischen Verwandten kennen zu lernen. Gemeinsam waren wir beim Pferderennen, haben Weihnachten gefeiert, waren in der Tui Brauerei, haben Pipis gesammelt, waren des oefteren shoppen und ein paar Tage in einem Ferienhaus in Castlepoint.

Castlepoint hat einen wunderschoenen Strand geboten und eine gute See zum Fischen, was uebrigens sehr viel Spass macht. Dort haben wir auch freilebende Seehunde und Delfine gesehen und haben nach Muscheln getaucht. 

Es war eine sehr schoene Zeit und es faellt mir schwer morgen den Bus nach Wellington zu nehmen, aber ich freue mich natuerlich sehr auf das was kommt und meine drei bekloppten Weiber :) Gitte&ich  Castlepoint Castlepoint Castlepoint Castlepoint Castlepoint Tauchen, Castlepoint Familie&Schweizer Besuch Rosi&ich, Tui Brauerei Tui Brauerei  Pferderennen Miriam&ich, Tui Brauerei Rosi&ich vor dem Pferderennen Rosi, Gitte, Meike, Steve Ruth&ich, Weihnachten Christmaslights Patrick& ich, Christmasparade

Nie wieder Nachtbus fahren

Mittwoch, 08.01.2014
Den Tag in Hamilton haben wir mit 10 Stunden shoppen verbracht. Um 10 haben wir dann den Nachtbus nach Wellington genommen. Vom shoppen kaputt wollten wir alle nur noch schlafen, leider war das im bus nicht so ganz möglich da es entweder zu unbequem zu hell oder zu laut war. Vollkommen gerädert sind wir morgens in 'windy Wellington' angekommen wo wir erstmal von einer frischen Briese begrüßt wurden. Leider konnten wir erst um 12 im Hostel einchecken,dabei wollten wir einfach nur schlafen. Zum Glück konnten wir  jedoch schonmal ein kleines Nickerchen auf der Couch im Hostelwohnzimmer machen und haben als wir endlich ins Zimmer konnten dann erstmal bis 5 geschlafen, der erst Tag in Wellington war somit schon gelaufen. Danach sind wir nur noch einkaufen gegangen, da wir nach fast 24 Stunden ohne Essen etwas hungrig waren (schlafen war vorher aber erstmal wichtiger) :D
Heute müssen wir das Hostel schon wieder wechseln und gucken dann mal was wir mit unserem Tag anfangen.

Cathedral Cove

Montag, 06.01.2014
Gestern waren wir bei der Cathedral Cove. Nachdem wir eigentlich schon morgens los gehen wollten, dieses Vorhaben wegen dem schlechten Wetter aber immer weiter nach hinten verschoben haben, sind wir letztendlich erst Nachmittags, trotz Regens, mit Regenjacken los gestapft. Nach wenigen Minuten laufen hatten wir die Fähre erreicht. Überraschender Weise ging die Fahrt nur 2 Minuten und führte bis zur anderen Seite des Hafens. Von dort aus sollte es eine Busverbindung geben die uns bis kurz vor die Bucht bringen sollte. Bei unserem Glück hatten wir den Bus natürlich gerade eben so verpasst und hätten eigentlich noch einmal 2 Stunden warten müssen, darauf hatten wir aber keine Lust und haben stattdessen einen Shuttle genommen, der leider um einiges teurer war. Nachdem die Fahrerin uns abgesetzt hatte hieß es erstmal 45 Minuten durch den Regen wandern. Nach kurzer Zeit waren wir klatschnass, was jedoch nicht weiter schlimm war, da es trotzdem sehr warm war. Viel schlimmer war die schwüle Luft nachdem der Regen aufgehört hatte, bei der man sich fühlte als würde man nicht mehr atmen können. Unser Weg führte vorbei an wunderschönen einsamen Buchten, da wegen des Regens nicht viele Menschen unterwegs waren. Nach gefühlten 1000 Treppenstufen, es graute uns dabei schon wieder vor dem Aufstieg, hatten wir die Cathedral Cove endlich erreicht. Die Bucht in der der zweite Teil von Narnia gedreht worden war. Leider kam das ganze nicht so ganz rüber wie im Film, da alles grau war und die Sonne sich nicht blicken ließ. Nach etwa einer Stunde riess der Himmel dann doch noch auf und zeigte uns einen wunderschönen Regenbogen. Als wir uns auf den Rückweg machten war es bereits so spät, dass wir den letzten Bus zurück in die Stadt verpasst hatten, also hieß es wieder einmal trampen. Schon nach wenigen Minuten hielt ein Auto mit Backpackern, die glücklicherweise das selbe Ziel hatten wie wir, und uns bis in die Stadt mitnahmen. Zum krönenden Abschluss des Tages gab es Fisch & Chips.
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Heute haben wir den Tag im Bus Richtung Hamilton gesessen, wo wir jetzt die Nacht verbringen werden. Morgen Abend geht es dann endlich los nach Wellington. Wir kommen der Südinsel immer näher.

Whitianga

Samstag, 04.01.2014
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Nach 3 Wochen reisen mit ihrer Familie ist Moli jetzt wieder bei Debbie und Lenka. Heute haben uns Molis Eltern in Whitianga rausgelassen. Dort haben wir erst unsere weitere Reise geplant. Übermorgen geht es weiter nach Hamilton, wo wir eine Nacht verbringen werden, da es keine direkte Busverbindung von hier nach Wellington gibt. Die Nacht danach werden wir im Bus nach Wellington verbringen. Danach sind wir zum Strand gelaufen und dort Banana-Boat gefahren was echt Spaß gemacht hat :) auch wenn wir uns für die Scenic Tour entschieden haben, die etwas langsamer ist, damit man nicht runter fällt.. :D

Silvester 2013

Donnerstag, 02.01.2014

Frohes neues Jahr an alle!


Silvester haben Debbie, Lenka und Meike sich am Mount Manganui wieder getroffen, um zusammen am Strand zu feiern. Unglaublich viele Jugendliche und ein kostenloses Konzert direkt am Strand haben fuer unheimlich gute Stimmung gesorgt. Das Alkoholverbot, welches durch diverse Polizeikontrollen zur Einhaltung zwingen sollte, konnte man aber nicht wirklich durchsetzen.


Es war auf jeden Fall ein Erlebnis. Etwas total anderes als in Deutschland nur im Kleid und FlipFlops ins neue Jahr zu feiern. 


Bye bye Kerikeri

Samstag, 14.12.2013
Die letze Woche war erfüllt von täglich 10 Stunden Arbeit auf den Kiwiplantagen, auch Lenka hat einen Job beim Fruit Thinning gefunden. Vor ein paar Tagen wurde jedoch leider PSA auf einer Plantage in Kerikeri festgestellt. PSA ist ein bakterieller Infekt der die Kiwibäume tötet und ist somit sehr gefährlich, da er sich schnell verbreitet und so die ganze Ernte ruinieren kann. Am Donnerstag haben wir auf unserer Plantage auch etwas entdeckt was PSA sein könnte und Freitag nochmal weshalb über das ganze Wochenende die Plantagen gesperrt wurden und wir nicht arbeiten konnten. Für Julia war Freitag somit ihr letzter Arbeitstag und der Abschied war nach knapp 4 Wochen Arbeit noch trauriger als gedacht. Morgen fliegt Julia nach Christchurch um von dort aus 3 Wochen mit ihrer Familie zu reisen. Wer ihre Reise verfolgen möchte kann das unter andre-kerstin-julia-celine.auslandsblog.de tun. Debbie und Lenka werden Weihnachten vorraussichtlich in Pahia verbringen und Silvester in Wellington feiern.

Heute waren wir am Charles Rock einem kleinen Wasserfall unter dem man schwimmen gehen kann, dort haben wir einheimischen Maoris beim Klippenspringen zugeguckt und die Sonne genossen :)
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Gestern fand in unserem Hostel eine Weihnachtsfeier statt die sich nach ein paar Flaschen Wein in eine Poolparty verwandelt hat und etwas eskaliert ist, einer der Gartentische hat den Abend leider nicht überlebt. Aber ansonsten war es sehr lustig :) 
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another day without work

Donnerstag, 05.12.2013
Da es morgens in Strömen geregtnet hat konnten wir wieder nicht arbeiten.
Gegen Mittag kam dann die Sonne raus und wir haben spontan beschlossen nach Paihia zum Strand zu trampen.
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In Paihia sind wir dann die Strandpromenade mit Souvenierläden entlang geschlendert und haben Weihnachtsbesorgungen gemacht.
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Rainy days

Mittwoch, 04.12.2013
Auf Grund des Regens konnten wir (Debbie und Julia) die letzten beiden Tage nicht arbeiten. Wir waren froh einfach im Bett gammeln zu können und mal ein paar Besorgungen zu machen.Davor die Tage bestand unser Alltag daraus früh aufzustehen, bis Nachmittags zu Arbeiten und danach wieder schlafen zu gehen, da wir so kaputt von der Arbeit waren :D und das jetzt schon seit 2 Wochen. In der Zeit hatten wir nur einen freien Sonntag, den wir dazu genutzt haben uns die Rainbow Falls anzugucken.

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Julia ist sogar hinter den Wasserfall geklettert, ein tolles Erlebniss. :)

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Heute ist Lenka bei uns angekommen um mit uns in Kerikeri zu arbeiten :)
Meike ist in Te Puke geblieben, da sie bald zu ihrer Tante fährt und es sich nicht gelohnt hätte noch einmal den Arbeitsplatz zu wechseln. Bald ist Weihnachten, leider haben wir hier einfach Null Weihnachtsstimmung, die Läden sind mit Weihnachtsschmuck geschmückt aber das ist auch das einzige was einen daran erinnert das bald Weihnachten ist.
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Planänderung

Donnerstag, 21.11.2013

Wir (Debbie und Julia) haben spontan unsere Pläne geändert. Wir sind gestern nach Kerikeri in
Northland gefahren, da es mit der Arbeit am Montag nicht geklappt hat und wir in Tauranga auch keinen Job mehr in Aussicht hatten. Nach 9 Stunden Busfahrt haben wir Kerikeri erreicht. Vorab haben wir uns um einen Job gekümmert und hatten auch sofort Glück. Heute hatten wir unseren ersten Arbeitstag beim Kiwifruit thinning. Dabei müssen wir zu kleine oder kaputte Kiwis pflücken und wegschmeißen.
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Das Hostel ist auch super, zumindest für den Anfang haben wir ein Zimmer für uns alleine, außerdem hat das Hostel einen Pool und ist auch ansonsten ganz süß, hier werden wir wohl die nächsten 3 Wochen verbringen und Geld verdienen. :)
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Maloche ist Maloche

Sonntag, 17.11.2013

Das Arbeitsleben hat uns gepackt! Meike und Lenka haben seit 2 Wochen einen Job in Te Puke auf einer Kiwiplantage. Der Alltag besteht daraus 10 Stunden am Tag weibliche Kiwiblüten zu bestäuben. Am Ende des Tages sehen die beiden aus wie Tomaten, die ganzen Klamotten, Gesichter und Haare sind rot, da die Pollen rot eingefärbt sind. Eine Belustigung für das ganze Hostel.
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Auch wir (Debbie und Julia) haben seit fast einer Woche einen Job. Erst haben wir 4 Tage männliche Kiwiblumen gepflückt
und ab morgen haben jwir eine neue Arbeit in den Kiwiplantagen.
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Das Wochenende haben wir zusammen verbracht, da unsere Arbeitsorte nur 30 min von einander entfernt liegen. Gestern sind Meike und Lenka zu uns getrampt, da wir alle spontan frei hatten, um zusammen shoppen zu gehen. Danach sind wir alle zurück nach Te Puke getrampt, um dort die Nacht zusammen in Meikes und Lenkas Zelten zu verbringen, etwas zu trinken, Guitarre zu spielen und zu singen, nette Leute kennen zu lernen und alle Toastvorräte aufzuessen. Heute haben wir einen Ausflug nach Mt Maunganui zum Strand gemacht. Wir sind froh endlich wieder vereint zu sein :)

Taupo

Montag, 11.11.2013

Die letzten Tage haben wir am Lake Taupo verbracht, dem größten See Neuseelands. Dort haben wir uns die Huka Falls angeschaut, waren shoppen, sind viel gelaufen und haben das Tongariro Alpine Crossing gemacht, eine 9 Stündige Wanderung durch den Tongariro National Park, vorbei am Schicksalsberg aus Herr der Ringe und aktiven Vulkanen. Die Landschaft war atemberaubend schön und am Ende waren wir fix und fertig, aber es hat sich wirklich gelohnt!
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Gestern sind wir dann weiter, durch Rotorua, nach Tauranga in Bay of Plenty gefahren. Hier haben wir uns von Marlin getrennt, er ist heute weiter in den Norden gefahren und wir wollen uns hier einen Job suchen. Zur Feier des Tages (Julias Geburtstag) haben Lenka und Meike uns besucht und wir waren nach 2 Wochen wenigstens für eine Nacht wieder vereint.

Waitomo Caves

Mittwoch, 06.11.2013
Wir haben spontan entschlossen die Route zu ändern und zuerst nach Waitomo zu fahren, da wir nur noch eine halbe Stunde von dort entfernt waren und es nach Taupo noch 2 Stunden gewesen wären. So haben wir die letzten 2 Nächte in einem familiär geführten Hostel mit nur 10 Betten verbracht und hatten in der ersten Nacht sogar das ganze Haus für uns alleine. Gestern haben wir dann eine 5 stündige Tour durch eine der berühmten Waitomo Caves (Höhlen) gemacht, die Tour begann mit dem Abseilen in die 27m unter uns liegende Höhle.
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Unten angekommen gings die Strömung bergauf, nur mit Neoprenanzug, Helm und Stirnlampe gewappnet tiefer in die Höhle.
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Zwischendurch gings durch kleine Löcher und Tunnel, durch die man alleine grade so durchgepasst hat, teilweise nur indem man mit den Händen zuerst durchgerobbt ist.
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In einem geräumigen Teil der Höhle hieß es dann Lampen aus und nach kurzer Zeit war die Decke übersät von tausenden Glühwürmchen. Daher der hohe Bekanntheitsgrad der Glowworm caves Waitomos.
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Danach ging es mit Gummireifen die Strömung abwärts vorbei am Eingang tiefer in die andere Richtung der Höhle, dort wurde dann noch etwas rumgeklettert und es gab heiße Getränke und Schokolade.
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Zum Abschluss musste man noch die 20m hohe Höhlenwand erklettern um die Höhle wieder verlassen zu können.
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Alles in allem ein wirklich tolles Erlebnis!
Am Abend haben wir uns dann noch aufgemacht eine frei zugängliche Höhle bei Nacht zu erkunden. Auch hier haben wir wieder hunderte Glühwürmer gesehen und bei Nacht durch Neuseeländischen Busch zu laufen ist zwar etwas gruselig, aber ansonsten richtig cool!
Jetzt befinden wir uns grade auf dem Weg nach Taupo um die Nordinsel weiter zu erkunden :)

Roadtrip mit Marlin

Montag, 04.11.2013
Auch für uns (Debbie und Julia) heißt es jetzt Goodbye Eltham. Ein Monat rund um Küchenarbeit, Schleifen und Streichen, aber auch voller vieler lustiger Momente beim abendlichen Billiard spielen, mit vielen tollen Menschen, die wir hier kennengelernt haben, ist um.
Wir machen uns jetzt mit Marlin, einem Backpacker, den wir hier kennen gelernt haben, auf den Weg die Nordinsel mit dem Auto zu erkunden. Unser Ziel ist es am 15. November in Northland anzukommen, da Marlin dort einen Job anfängt. Wir werden dann probieren dort auch einen Job zu finden. Unser erstes Ziel ist Taupo, das wir nach etwa 3 Stunden Fahrt erreichen werden.

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Goodbye Eltham

Freitag, 01.11.2013

Die Zeit in Eltham war teilweise wirklich lustig mit coolen Leuten, doch Auckland hat uns (Lenka und Meike) wieder gerufen. Da so ziemlich alle Backpacker, die mit uns im Hostel gearbeitet haben,schon abgefahren waren,hielt uns nicht mehr viel da. Heute hatten wir ein Vorstellungsgepraech fuer einen Promotionjob, aber wahrscheinlich ist er nichts fuer uns. Also suchen wir von hier aus weiter und freuen uns endlich wieder Leben um uns zu haben. Moli und Debbie vermissen wir, aber wir sehen uns bald wieder <3 

Mount Taranaki und Dawson Falls

Sonntag, 27.10.2013

 

Eltham

Donnerstag, 10.10.2013

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Nach 8 Stunden Busfahrt sind wir endlich in Eltham angekommen - ein ziemlich heruntergekommes kleines Kaff. Das B & B Hotel in dem wir arbeiten sollen ist ziemlich veraltet, die beiden Männer die das Hotel betreiben wirken nach dem ersten Eindruck aber ganz nett. Das Zimmer, welches wir uns zu viert teilen hat zwar Blümchentapete- und gardienen aber ist ansonsten mit einem TV, Internet und einem Badezimmer ausgestattet. Unsere Aufgaben bestehen aus Streichen und Küchenarbeit, dafür kocht Robert jeden Abend für uns. Außer uns sind noch 3 andere deutsche Mädchen, 2 deutsche Jungen und ein Franzose hier. Mal gucken was die nächsten Tage sonst noch auf uns zu kommt, gleich gibt es erstmal selbstgemachte Pizza :)

Endlich raus aus Auckland!

Mittwoch, 09.10.2013
Morgen geht es endlich weiter, um 7 Uhr nehmen wir den Bus nach Eltham in Taranaki. Das liegt an der Westküste von der Nordinsel. Dort haben wir zu viert unseren ersten job gefunden :) für 4 Stunden Arbeit am Tag in einem Hostel bekommen wir eine Unterkunft und Verpflegung, sodass wir uns in den nächsten 2 bis 3 Wochen von da aus um einen bezahlten Job kümmern können :)

Bustrip durch Auckland

Montag, 07.10.2013

Heute haben wir einen kostenlosen Bustrip durch Auckland gemacht, wir haben den Skytower besichtigt und wollten danach einen native bushwalk machen, leider war der Berg wo wir hinwollten gesperrt, weil die Polizei einen Flüchtigen gesucht hat, deshalb sind wir nur zu einem kleinen Strand gefahren um uns dort ein bisschen die Zeit zu vertreiben. Danach ging es weiter zu einem Museum, leider hatten wir wieder Pech, da dass Museum seit neustem gebührenpflichtig ist.. deshalb haben wir wieder ein wenig Zeit in einem Park abgesessen :D Als nächstes ging es weiter in einen Pub in dem jeder ein Freibier bekommen hat (Schokoladenbier ist sehr lecker). Nach dem lunch ging es weiter zur Harbour Bridge wo jeder der wollte einen Bungyjump machen konnte, der Rest der Truppe durfte unter der  Brücke langklettern bis zu einem Aussichtspunkt um den anderen von dort beim Sprung zuzusehen. Als wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten ging es zurück in die Stadt, wo uns der Bus wieder rausgelassen hat :)

 

Waiheke Island

Sonntag, 06.10.2013

Heute waren Debbie und ich (Julia) auf Waiheke Island. Dort haben wir wunderschoene Straende und einsame Buchten besucht. Die Insel besteht fast nur aus Busch und Kuesten. Dort haben wir Hoyt kennen gelernt, einen Amerikaner, der in Deutschland zur Schule gegangen ist, in Wien studiert hat und jetzt auf Waiheke lebt. Es ist unglaublich wie nett die Menschen hier sind, ganz oft fangen wildfremde Menschen einfach Gespraeche mit dir an, wenn man suchend irgenwo vor steht kommt einfach einer und fragt ob er helfen kann. Fragt man jemanden nach dem Weg wird man bis zu dem gefragten Ort begleitet. Lächelnd

 

Endlich da!

Donnerstag, 03.10.2013

Nach 34 Stunden sind wir endlich in Auckland gelandet. Die Sonne strahlt als wir den Flughafen verlassen. Mit dem Bus fahren wir durch süße Vorstädte bis ins Zentrum von Auckland, wo sich unser Hostel für die ersten drei Nächte befindet. Leider ist das Hostel eine ziemliche Enttäuschung, ein 8-Bett Zimmer auf ca. 24 Quadratmeter, durchgelegene Matratzen und winzige, kaputte Schränke.

Noch eine Woche bis zum Flug..

Dienstag, 24.09.2013

  Die Aufregung steigt.. am Wochendende fand schon die erste Abschiedsfeier statt, danke Anna und Marie für den Kuchen! Lächelnd